Sonntag, 19. November 2017

„Du bist ein Held!"-Tag

Copyright/ Bildquelle: www.derpapierplanet.de


Hallo ihr Lieben und ganz besonders alle Rick-Riordan-Fans da draußen!
Vor kurzem sind im Carlsen-Verlag neue, limitierte Sonderausgaben der Percy Jackson- und der Helden des Olymp-Reihe erschienen und Sanne von Papierplanet hat sich dazu passend eine tolle Aktion ausgedacht, bei der man die komplette Neuausgabe von Helden des Olymp gewinnen kann! Die Chance dafür kann ich mir natürlich nicht entgehen lassen, da ich schon die Geschichten rund um Percy geliebt habe und von der Helden des Olymp-Reihe bis jetzt nur den ersten Teil besitze. Um mitzumachen, muss man die Fragen des „Du bist ein Held!"-Tags, den Sanne entworfen hat, beantworten, was ich in diesem Beitrag tun werde.
Alle weiteren Infos, wie ihr ebenfalls an der Aktion teilnehmen könnt, sowie die Teilnahmebedingungen findet ihr hier.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!


1. Frank Zhang - Welche besondere Fähigkeit hättest du als Halbgott?
Das kommt natürlich darauf an, wer mein göttlicher Elternteil wäre. Ich könnte mich mir selbst gut als Kind der Athene vorstellen, vom Aussehen her würde das aber gar nicht passen. Überhaupt fällt es mir schwer, mich mit einer Gottheit ganz besonders zu identifizieren, da ich entweder nicht kriegerisch genug, zu selbstkritisch oder, oder, oder bin. Es ist mehr so, dass ich die Fähigkeiten von griechischen und römischen Göttern nur teilweise bewundere bzw. selbst gerne hätte. Wenn ich mich für eine besondere Fähigkeit entscheiden müsste, die ich gerne hätte, wäre es aber vermutlich die, zu fliegen. Obwohl ich auch wirklich gerne in der Zeit reisen könnte!


2. Piper McLean - Hast du schonmal etwas verheimlicht, damit man etwas bestimmtes von dir denkt?
Auch wenn das eine sehr persönliche Frage ist, kann ich mich im Moment ehrlich gesagt wirklich nicht an eine solche Situation erinnern. Vielleicht mal eine kleine Notlüge oder so, aber nichts wirklich Schwerwiegendes, das das Bild, das ich von mir selbst habe, komplett verdreht. Ich gehöre eher zu der Sorte Mensch, die dazu steht, wer und wie sie ist. Zum Beispiel kennt mich eigentlich jeder, der mich kennt, als verrückten Bücherwurm!


3. Hazel Levesque - Welches Ereignis hat am meisten zu deiner heutigen Persönlichkeit beigetragen?
Ich glaube, da gibt es gar nicht unbedingt ein bestimmtes Ereignis. Es ist eher so, dass die Tatsache, dass meine Eltern mir als Kleinkind schon so oft vorgelesen haben, mich und meine Leidenschaft für Buchstaben, Worte und Geschichten extrem geprägt hat. Das Lesen wiederum hat viel dazu beigetragen, wie ich über die Welt denke und mich dazu angeregt, Dinge immer aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Gerade das ist es auch, was mich an Büchern so fasziniert: Ein Teil von jedem Buch, das du liest, bleibt irgendwie bestehen, auch lange nach der letzten Seite. Und so sehe ich auch mich und meine Persönlichkeit: Ein stetiger Prozess, durch den ich immer wieder Neues lerne, Neues erlebe und neu denke.


4. Leo Valdez - Wenn du die Fähigkeit dazu hättest, welchen nützlichen Gegenstand würdest du erfinden?
Ich weiß nicht, ob das wirklich als Erfindung gilt, aber ich fände es einfach unglaublich cool, wenn es Zauberstäbe wie in Harry Potter in Echt geben würde! Allerdings kenne ich keine Technik, die das möglich macht. 😜 Aber nützlich wäre es allemal!


5. Jason Grace - Würdest du einen vertrauten Ort verlassen, wenn du damit eine dir nah stehende Person beschützen würdest?
Die Frage ist schwierig zu beantworten, da es natürlich schon situationsabhängig wäre. Grundsätzlich aber auf jeden Fall: Ja!


6. Annabeth Chase - Musstest du schon einmal deine größte Angst überwinden?
Es ist, finde ich, ganz natürlich, dass ein Mensch viele Ängste hat, und mir persönlich fällt es, ehrlich gesagt, schwer, die für mich „größte" Angst zu definieren. Aber ich schätze, ich will auch gar nicht wissen, was mir tatsächlich am allermeisten Angst macht. In eine Situation, in der ich diese allergrößte Angst überwinden musste, bin ich zum Glück noch nicht gekommen.


7. Percy Jackson - Was ist deine größte Schwäche?
Natürlich habe ich nicht nur viele Ängste, sondern auch einige Schwächen. Auch hier fällt es mir schwer, die „größte" zu definieren. Zählt es zum Beispiel als Schwäche, unsportlich zu sein, wenn das doch letztendlich nichts über mich als Person aussagt? Ist es eine Schwäche, ständig alles infrage zu stellen, oder lässt sich das als „gesundes Maß an Selbstkritik" erklären? Ich denke, jede Schwäche lässt sich (genau wie bei Percy Jackson) sowohl negativ als auch positiv betrachten.



Ich muss zugeben, es fiel mir doch schwerer als gedacht, diesen Beitrag zu schreiben. Die Fragen sind, anders als bei anderen Tags, deutlich persönlicher und regen dazu an, etwas besser über sich selbst nachzudenken.
Jetzt würde mich natürlich interessieren: Könnt ihr meine Antworten nachvollziehen? Und wie hättet ihr die Fragen beantwortet?
Schreibt es mir gerne in die Kommentare!
Man liest sich!

Isabell






Mittwoch, 15. November 2017

[Rezension] Jessicas Geist

Autor: Andrew Norris (aus dem Englischen von Christiane Steen)
Verlag: Rowohlt Rotfuchs
Seiten: 224
ISBN  978-3-499-21744-9
Preis: 14,99€ (Taschenbuch)


Inhalt:
Francis führt in der Schule ein einsames, unglückliches Leben, denn er ist der einzige Junge, der sich für Mode interessiert und selbst Kleidung näht. Das perfekte Opfer. In Jessica findet er zum ersten Mal eine Freundin. Doch Jessica ist ein Geist, der seit über einem Jahr in der Stadt herumschwebt – bisher allerdings vollkommen unsichtbar. Wieso nicht für Francis? Auch die kleinwüchsige,
unmädchenhafte" Andi und der übergewichtige Roland können Jessica sehen und hören. Bald schon verbindet die vier Außenseiter eine Freundschaft, die keiner von ihnen zuvor gekannt hat. Die Frage ist: Was haben sie alle gemeinsam? Und warum ist Jessica überhaupt als Geist unterwegs?


Meine Meinung:
Von diesem Titel habe ich bereits eine Menge positive Dinge gehört - umso mehr habe ich mich dann natürlich über den Erhalt des Leseexemplars gefreut. Meine Erwartungen an das Buch waren sehr hoch und ich war gespannt, was mich erwarten würde.
Der Leser wird, wenn er dieses Buch aufschlägt, förmlich in das Geschehen hineingeworfen. Es geht eigentlich gleich sofort zur Sache, weil Francis, eine der Hauptfiguren in dieser Geschichte, Jessica beziehungsweise ihrem Geist schon auf den ersten Seiten begegnet. Ich war etwas irritiert, dass Francis die Tatsache von Jessicas Existenz sofort hinnimmt und sich kaum oder eigentlich fast gar nicht darüber wundert, dass sie behauptet, ein Geist zu sein. Ich persönlich wäre jedenfalls um einiges kritischer an die Sache herangegangen. Später jedoch wird Francis' Reaktion auf Jessicas Auftreten erklärt und ist eindeutig besser nachvollziehbar.


Am wohl positivsten aufgefallen sind mir bei diesem Titel die außergewöhnlichen Charaktere. Francis und Jessica und später auch Andi und Roland sind mir durch ihre Andersartigkeit sofort ans Herz gewachsen und die Figuren bieten eine Menge Identifikationspotenzial. Der Autor hat es geschafft, diese Kinder einerseits völlig normal, aber andererseits auch  besonders wirken zu lassen.
Francis hat mit seiner Liebe zur Mode schon eine Menge Spott über sich ergehen lassen müssen, Andi punktet bei ihren Mitschülern auch nicht gerade durch ihr aggressives, unmädchenhaftes Verhalten und Aussehen und der übergewichtige, aber herzensgute Roland hat es aufgrund seines Gewichts ebenfalls schwer.


Warum, fragte sich Francis, war das Anderssein eigentlich so schmerzhaft? Warum machte es einem so viel aus, wenn doch sowieso jeder Mensch anders war als der andere?
 - Seite 210


Das Buch strahlt insgesamt eine sehr positive Stimmung aus und ist sozusagen eine Hommage an das Anderssein. Mir hat sehr gut gefallen, wie locker der Autor mit der eigentlich ernsten Grundthematik umgegangen ist - das ermöglicht dem Leser, Themen wie Mobbing und Depressionen von einer ganz anderen Seite aus zu betrachten. Freundschaft und Zusammenhalt werden in diesem Buch großgeschrieben.
Eine große Unterstützung für die Protagonisten kommt natürlich von Jessica beziehungsweise ihrem Geist. Sie hilft Francis und seinen Freunden in den verschiedensten Alltagssituationen, was in mir die Befürchtung geweckt hat, dass eine Abhängigkeit entstehen könnte. Nach und nach entwickeln die Kinder jedoch immer mehr Selbstbewusstsein und lernen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, was mich sehr gefreut hat.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen jedoch nicht nur die einzelnen Figuren, sondern auch die Fragen, warum ausgerechnet Francis, Andi und Roland Jessica sehen können und unter welchen Umständen das Mädchen zu Tode gekommen ist.
Leider muss ich ganz ehrlich sagen, dass mir dies schon nach kurzer Zeit ziemlich offensichtlich erschien. Dadurch, dass auch einige andere Wendungen sehr vorhersehbar waren, war die Spannung auch nicht ganz so groß, wie ich es mir erhofft habe. Außerdem hätte ich mir ein etwas dramatischeres Ende gewünscht, denn das Buch hätte auf jeden Fall eine Menge Potenzial gehabt, noch etwas mehr Zwiespalt im Leser zu wecken.
Dennoch habe ich die Geschichte rund um Jessica, Francis und die anderen sehr gerne gelesen und empfinde sie auch als angemessen für jüngere Altersgruppen. Durch den recht lockeren, humorvollen Schreibstil kann man schnell in die Handlung eintauchen und sich mitreißen lassen und obwohl mich der Titel nicht zu hundert Prozent überzeugen konnte, so hat er doch bleibenden Eindruck hinterlassen.


Fazit:
„Jessicas Geist" hat mir besonders aufgrund der Außergewöhnlichkeit der Geschichte und den unkonventionellen Charakteren, zu denen ich von Anfang an eine tiefe Zuneigung empfunden habe, eine Menge Lesevergnügen bereitet. Obwohl mir vieles sehr vorhersehbar erschien, habe ich die Lektüre sehr genossen, insbesondere wegen des unterhaltsamen Schreibstils und der besonderen Art der Vermittlung wichtiger Botschaften. Anderssein wird in diesem Buch mit Besonderssein gleichgesetzt, was sicherlich nicht nur die Charaktere, sondern auch den einen oder anderen Leser gestärkt aus der Geschichte hervorgehen lässt.







Vielen Dank an den Rowohlt-Verlag für das Leseexemplar!
(Die kostenlose Bereitstellung des Titels hat meine Meinung in keinster Weise verändert.)

Ihr wollt mehr Infos zum Buch? Dann klickt hier.




Werbung
Alle Links in diesem Beitrag werden hiermit gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung gekennzeichnet. Sie erfolgen auf freiwilliger Basis und ich erhalte keine Bezahlung dafür

Samstag, 11. November 2017

[Rezension] Infiziert




Autorin: Teri Terry (aus dem Englischen von Petra Knese)
Verlag: Coppenrath
Teil einer Reihe: 1/3
Seiten: 464
ISBN 978-3649625995
Preis: 19,95€ (Harcover mit Schutzumschlag)


Inhalt:
Unaufhaltsam schleicht sich der Tod von Haus zu Haus, von Stadt zu Stadt und selbst wenn er dich verschont, wirst du nie wieder sein, wie zuvor.
Shay ist schockiert, als sie die 12-jährige Callie auf einer Vermisstenanzeige wiedererkennt. Vor über einem Jahr ist sie dem Mädchen begegnet und dabei offenbar Zeugin einer Entführung geworden. Zusammen mit Callies Halbbruder Kai macht sie sich auf die Suche – nicht ahnend, welche Katastrophe bereits auf das ganze Land zurollt. Denn Callie wurde nicht nur entführt, sondern als Forschungsobjekt missbraucht. Und der Erreger, mit dem das Mädchen infiziert wurde, breitet sich nun in Großbritannien aus.
Als auch Shay plötzlich Symptome der tödlichen Krankheit zeigt, beginnt für sie und Kai ein Wettlauf gegen die Zeit …


Meine Meinung:
Da Teri Terry mich mit ihren Jugendbüchern bis jetzt eigentlich immer überzeugen konnte, stand auch „Infiziert" auf meiner Wunschliste, sobald es erschienen war. Auf der Buchmesse hatte ich dann das große Glück, die Autorin persönlich zu treffen. Natürlich habe ich mir das Buch dann auch vor Ort gekauft und direkt signieren lassen!
Wer schon einmal eine Buchmesse hinter sich hatte, der hat sicherlich noch gut in Erinnerung, wie erschöpft und müde man sich danach fühlt. Dennoch habe ich auf der Heimfahrt gleich mit dem Lesen angefangen - und war  von Anfang an wie gefesselt! Ich habe gar nicht gemerkt, wie die Seiten dahinflogen, weil ich mich sofort mitten drin in der Geschichte befunden habe.
Mit Shay, der Protagonistin, habe ich mich gleich angefreundet. Nicht nur, dass sie einen starken Willen hat und sich durchzusetzen weiß, was sie mir von Anfang an sympathisch machte, nein, sie hat auch ein fotografisches Gedächtnis! Ich persönlich bin ein riesiger Bewunderer dieser Fähigkeit und finde es unfassbar faszinierend, wenn sich jemand innerhalb eines kürzesten Zeitraums die verschiedensten Dinge detailliert merken kann. Ich hatte dennoch nicht das Gefühl, dass Shay irgendwie überlegen und zu perfekt wird, im Gegenteil, sie hat auch ihre Schwächen. Ihre Gedanken und Gefühle waren nicht nur stets authentisch, ich hatte meist sogar das Gefühl, mich mitten in ihr drin zu befinden und das Ganze nicht nur mit ihr, sondern als sie zu erleben.


Die Kapitel werden abwechselnd aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt: Zuerst einmal natürlich von Shay, aber auch Callie, das verschwundene Mädchen, schildert ihre Sicht der Dinge. Callie ist vom Charakter her Shay nicht unähnlich, auch sie hat einen eisernen Willen. Jedoch war sie mir teilweise ein wenig unheimlich. Sie punktet zwar durchaus mit Sympathie und ihre Handlungen und vor allem ihre Gedanken erschienen mir mehr als nachvollziehbar, doch dass eine Zwölfjährige solche Rachegedanken hegt? Etwas unbehaglich habe ich mich dabei schon gefühlt, gerade gegen Ende hin. Allerdings muss ich zugeben, dass ich, wenn man mir dasselbe angetan hätte, wahrscheinlich ähnlich reagiert hätte. Callie tritt nämlich nicht als Mensch, sondern in einer Art Geist-Form auf. Was genau mit ihr geschehen ist, ist zunächst sehr unklar und hat meine Neugier geweckt. Auf jeden Fall schien es irgendetwas Übernatürliches zu sein. Gegen Ende hin gibt es ein paar Erklärungen, von denen ich allerdings sagen muss, dass sie mich nur bedingt überzeugen konnten. Natürlich handelt es sich hierbei um Fantasy, aber dennoch erhoffe ich mir im zweiten Band ein paar mehr Erklärungen, denn einige unbeantwortete Fragen warf der Mythos um die geheime Forschungseinrichtung und Callie auf jeden Fall auf.
Was hingegen sehr offensichtlich war, ist die Tatsache, dass Callie beziehungsweise ihr Geist oder was auch immer sie jetzt ist, irgendetwas mit der Seuche zu tun hat, die rasant um sich schlägt, grausame Folgen hat und niemanden verschont. Obwohl die Idee an sich nichts Neues ist, so wurde sie hier meiner Meinung nach auf grandiose Weise umgesetzt. Die schonungslose Direktheit, mit der sich der Tod in Großbritannien und auf der ganzen Welt auszubreiten scheint, hat mir so manches Mal die Sprache verschlagen. Obwohl diese Krankheit zweifelhafter Herkunft die ganze Zeit über ein ständiger Begleiter in diesem Buch ist, hat mich jeder einzelne Tod erneut getroffen, ich wurde immer wieder schockiert, von der Handlung mitgerissen und dazu gezwungen, den Atem buchstäblich anzuhalten. Teri Terry hat es wieder einmal geschafft, eine großartige Atmosphäre entstehen zu lassen, aus der ich kaum entfliehen konnte.


Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Fragen: Wer oder was ist Schuld an der Seuche? Und was ist mit dem mysteriösen Dr. 1, von dem Callie erzählt hat?
Diese Fragen gilt es zu beantworten, deshalb zieht Shay auch zusammen mit Kay, Callies Bruder, sowie dem jungen Mädchen selbst los, um den Ursprungspunkt der Seuche zu finden. Dabei wartet eine abenteuerliche Reise auf sie - natürlich auch gespickt mit romantischen Elementen. Das war zwar von Anfang an vorhersehbar, aber meiner Meinung nach wurde die langsam aufkeimende Beziehung zwischen Shay und Kai sehr schön beschrieben. Die mitreißende Handlung stand dennoch im Vordergrund, was mich sehr gefreut hat.


Mit mehreren überraschenden Wendungen wurde die ganze Zeit über eine große Spannung aufgebaut, sodass ich die Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite sehr genießen konnte.
Obwohl ich schon fest damit gerechnet habe, hat mich der Cliffhanger am Ende wie ein vorbeifahrender Zug erwischt. Ich kann noch immer nicht so recht fassen, dass ich jetzt bis Anfang 2018 auf den zweiten Teil der Trilogie warten muss - eine clevere Marketingstrategie, um Leser auf die Folter zu spannen.
Und obwohl ich aus Erfahrung spreche, dass die Wartezeit auf Folgebände in der Regel keine besonders schöne Zeit ist, kann ich eine klare Leseempfehlung aussprechen, wenn ihr Lust auf eine Mischung aus einem spannenden Thriller gespickt mit Fantasyaspekten, tollen Charakteren, vielen Emotionen und ein bisschen Liebe habt!


Fazit:
Mit „Infiziert" konnte mich die Teri Terry erneut begeistern, ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, dass dies das bis jetzt beste Buch der Autorin ist. Ich habe zwar ein, zwei kleine Kritikpunkte, aber im großen und ganzen konnte mich der Titel mehr als überzeugen. Die fesselnde Atmosphäre und eine Handlung, die im wahrsten Sinne des Wortes infizierend ist, sorgen für ein Leseerlebnis, das auch noch lange nach der letzten Seite anhält. Ich für meinen Teil warte jedenfalls sehnsüchtig auf das Erscheinen des zweiten Bandes mit dem Titel „Manipuliert" und freue mich sehr auf ein Wiedersehen mit Shay, Callie und Co!




Ihr wollt mehr Infos zum Buch? Dann klickt hier.


Werbung
Alle Links in diesem Beitrag werden hiermit gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung gekennzeichnet. Sie erfolgen auf freiwilliger Basis und ich erhalte keine Bezahlung dafür.