Samstag, 27. Mai 2017

Mein Tag in den Warner Bros. Studios in London, Teil 2






Hey ihr Lieben!
Willkommen zum zweiten Teil meines kleinen Erlebnisberichts in den Warner Bros. Studios! Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat! Ich wünsche euch trotzdem ganz viel Spaß beim Lesen!!

Als nächstes ging es für uns zum Gleis 9 3/4!! Zuerst ging es durch eine Art dunklen Gang, an dessen Ende sich das Gleis inklusive eines dampfenden Hogwarts-Express befand! Die Atmosphäre dort war einfach nur überwältigend! Die ganzen Koffer, der in der Wand verschwindende Wagen und der dampfende Hogwarts-Express ließen das Ganze unglaublich magisch erscheinen und es gab so viele tolle Möglichkeiten, Fotos zu machen! Außerdem habe ich die Sachen des einen oder anderen Charakters hier entdeckt:



Der Wagen von Colin Creevy - natürlich mit Kamera!



Luna Lovegoods Gepäck, erkennbar am Klitterer und der charakteristischen Brille


Es gab auch einen tollen Shop dort, wo man z.B. Zauberstäbe und allerlei Süßigkeiten kaufen konnte. Gekauft habe ich nichts, aber ich habe die Zauberstäbe alle einmal „ausprobiert“, um zu gucken, ob vielleicht der Richtige für mich dabei war. (Ich wollte mir unbedingt am Ende der Tour einen Zauberstab kaufen!)
 
 

In den Hogwarts-Express konnte man auch hineingehen, allerdings war die Schlange so lang, dass ich dann doch verzichtet habe.
Stattdessen habe ich etwas anderes entdeckt:
 
Der Anfang . . .

 
. . . und das Ende



 . . .und da wurde ich schon wieder emotional.

Hinter dem Gleis befand sich dieses tolle Requisitendisplay, wo unter anderem die Karte des Rumtreibers und Scherzartikel aus Weasleys Wizard Wheezes ausgestellt waren. Leider sind wir ziemlich schnell weitergegangen, sodass ich nicht die Zeit hatte, alles im Detail zu bewundern. Die Ausstellungsstücke waren aber auf jeden Fall beeindruckend!
 

Anschließend - und darauf habe ich mich schon die ganze Zeit gefreut - ging es ab ins Backlot-Café, wo ich mein lang ersehntes erstes Butterbier getrunken habe! Über den Geschmack sind die Meinungen ja ziemlich geteilt - mir persönlich war das weiße Zeug oben drauf zu süß, das Getränk an sich mochte ich aber, es ist jedoch  auch sehr sättigend.
 

Wenn man sein Butterbier oder sein Butterbier-Eis im Souvenir-Becher bestellt hatte, konnte man diese außerdem nachher auswaschen und mit nach Hause nehmen.
Meiner hat jetzt einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal und ich finde, es ist ein total schönes Andenken!

Hinter dem Backlot-Café befanden sich die Außensets. Leider hat es geregnet, sodass nur kurz ein paar Fotos gemacht wurden, bevor es weiterging.
Trotzdem waren der Fahrende Ritter, das Haus der Dursleys, die Brücke von Hogwarts (auf die wir wegen des Regens leider nicht draufgehen konnten) und die anderen Ausstellungsstücke toll anzusehen!
 
 
 
Die Brücke von Hogwarts - mit dem Fahrenden Ritter im Hintergrund?!



 Hinterher ging es wieder in den großen gelben Kasten hinein. Empfangen wurden wir von einer ziemlich gruselig aussehenden Modellfigur von Bathilda Bagshot, die sich mitten in der Verwandlung zur Schlange  (siehe Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 2) befindet.
Den folgenden Teil der Tour - die Creature Effects-Abteilung - fand ich sehr spannend zu entdecken. Es gab eine Menge interaktive Aktionen wie zum Beispiel das sich bewegende Monsterbuch der Monster oder eine schreiende Alraune!
Wirklich beeindruckend fand ich auch die unzähligen Koboldmasken, -füße und -hände, welche mit täuschend echt aussehenden Adern und Falten versehen waren.
Außerdem gab es eine Menge Modelle und Figuren wie zum Beispiel die Versteinerten aus Harry Potter und die Kammer des Schreckens, die „Schätze“ aus der zweiten Turnieraufgabe in Harry Potter und der Feuerkelch sowie Dobby, Fawkes und viele mehr!

 

 
 
 
 
 
Mein ganz persönlicher Aww-Moment in den Warner Bros. Studios!



Am Ende der Creature Effects-Abteilung befand sich dann noch ein Modell von  Hippogreif Buckbeak!






Direkt dahinter ging es zu einem meiner persönlichen Highlights: DIAGON ALLEY.

Und davon hört ihr dann beim nächsten Mal…Okay, das ist vielleicht ein bisschen fies, aber ich kann nur sagen: Die besten Sachen kommen zum Schluss! Und es wird wieder eine Menge Fotos geben…

Man liest sich!

Isabell

Freitag, 26. Mai 2017

[Rezension] Mind Games

Autorin: Teri Terry (aus dem Englischen von Petra Knese)
Verlag: Coppenrath
Seiten: 464
ISBN 978-3649667124
Preis: 17,95€ (Hardcover)

Inhalt:
In Lunas Leben ist jeder online: virtueller Unterricht, Dates und Sport als Avatar, sogar das Parlament tagt digital. Nur Luna bleibt offline. Sie ist eine Verweigerin, seit ihre Mutter vor Jahren in einem Online-Spiel starb. Umso überraschter ist Luna, als sie von der mächtigen Firma PareCo zu einem Einstufungstest eingeladen wird – und einen der begehrten Programmierer-Jobs erhält. Warum hat die Firma so ein großes Interesse an ihr? Als Luna den begabten Hacker Gecko kennenlernt, beginnt sie die von PareCo erschaffene Welt immer mehr zu hinterfragen. Doch dann ist Gecko auf einmal verschwunden, und Luna kann sich nicht mehr an ihn erinnern …

Meine Meinung:
Nachdem mich schon „Book of Lies“, ebenfalls von Teri Terry, sehr begeistern konnte und weil der Klappentext so vielversprechend klang, war mir schnell klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss.
Schon von außen ist dieses Buch ein absoluter Hingucker und das Cover mit den kühlen, ineinander verlaufenden Farben und dem leichten Glitzern der lilafarbenen Aspekte passt perfekt zum Buch; außerdem werden schon dort die im Buch immer weiter verschwimmenden Grenzen zwischen der realen und der virtuellen Welt angedeutet. Ich bin wirklich beeindruckt, wie die Autorin dieses Verschwimmen der Grenzen geschaffen hat, ohne Verwirrung zu stiften - im Gegenteil, dass einem vielleicht nicht immer klar ist, ob das Geschehen nun tatsächlich oder „nur“ online stattfindet, hat das Ganze für mich nur noch spannender  und mitreißender gemacht. Dazu gehört auch, dass der Protagonistin Luna, nachdem sie etwas herausgefunden hat, die Erinnerungen genommen werden, sodass man als Leser teilweise mehr weiß, als aus der Sicht der Erzählerin berichtet wird.
Ich fand auch den Aufbau und die Vielseitigkeit der virtuellen Welt sehr faszinierend, in den Korridoren der Firma PareCo schien wirklich alles möglich zu sein. Das Buch wirkt dabei aber nicht wie eine Fantasy-Geschichte - alles erschien mir unglaublich realistisch und ich bin der festen Überzeugung, dass ich nicht die einzige bin, die so eine zukünfige Welt für möglich hält. Somit gibt es auch gesellschaftskritische Aspekte.
An einigen Stellen hat mich „Mind Games“ mit schockierenden Plot Twists überrascht, mit denen ich niemals gerechnet hätte! Gerade gegen Ende hin konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Sehr witzig fand ich die Anspielungen auf die „Gelöscht“-Trilogie (ebenfalls von der Autorin), die in einer der virtuellen Welten auftaucht und die sicherlich schon den einen oder anderen „Insider“ zum Schmunzeln gebracht haben.
Einen riesengroßen Pluspunkt verdient sich die Geschichte dadurch, dass - anders, als zugegebenermaßen von mir erwartet - keine vor Klischees triefende Teenieromanze die Handlung verdrängt, ganz im Gegenteil, es gibt eigentlich so gut wie gar keine Liebesgeschichte, höchstens ein paar Andeutungen. Das finde ich bei diesem Thema auch mehr als angemessen und ich bin der Meinung, dass sich viele Jugendbuchautoren daran ein Beispiel nehmen könnten, denn leider kommt es viel zu häufig vor, dass die tollsten Bücher durch so etwas „zerstört“ werden. Zum Glück ist das hier aber nicht der Fall.
Allerdings habe ich ein paar andere Kritikpunkte:
So spannend das Buch gegen Ende hin auch sein mag, am Anfang war die Geschichte teilweise eher langweilig, bevor es dann richtig losging. Klar, es müssen erstmal die wichtigsten Dinge erklärt werden, aber dennoch habe ich mir da etwas mehr erhofft.
Außerdem wirkten manche Charaktere ziemlich „blass“ und ich hatte an einigen Stellen das Gefühl, dass die Handlung sehr in den Vorder- und die handelnden Figuren eher in den Hintergrund gerückt wurden. Aber das betrifft, wie gesagt, nur einige der Charaktere.
Zum Ende habe ich eine sehr geteilte Meinung - auf der einen Seite ist es sehr offen und lässt Freiraum für Spekulationen, auf der anderen Seite hätte ich mir mehr Erklärungen und Antworten auf die eine oder andere offene Frage gewünscht.
Rückblickend gesehen ist dieses Buch dennoch absolut lesenswert!

Fazit:
„Mind Games“ ist ein spannender Zukunftsthriller voller schockierender Wendungen und dabei sehr realitätsnah - trotz der Kritikpunkte, die ich habe, ist dieses Buch eine absolute Empfehlung für alle, die gerne in fiktive Zukunftswelten abtauchen und denen es nichts ausmacht, wenn die Liebesgeschichte mal nicht im Vordergrund steht!

Freitag, 19. Mai 2017

[Rezension] The Girl before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot

Autor: JP Delaney
Verlag: Penguin Verlag
Seiten: 400
ISBN 978-3-328-10099-7
Preis: 13€  (Klappenbroschur)

Inhalt:
Nach einem Schicksalsschlag braucht Jane dringend einen Neuanfang. Daher überlegt sie nicht lange, als sie die Möglichkeit bekommt, in ein hochmodernes Haus in einem schicken Londoner Viertel einzuziehen. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als sie dann auch noch den charismatischen Besitzer und Architekten des Hauses kennenlernt. Er scheint sich zu ihr hingezogen zu fühlen. Doch bald erfährt Jane, dass ihre Vormieterin im Haus verstarb – und ihr erschreckend ähnlich sah. Als sie versucht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, erlebt sie unwissentlich das Gleiche wie die Frau vor ihr: Sie lebt und liebt wie sie. Sie vertraut den gleichen Menschen. Und sie nähert sich der gleichen Gefahr.

Meine Meinung:
An dieses Buch hatte ich von Anfang an sehr hohe Erwartungen, weil der Klappentext für mich wirklich sehr vielversprechend klang. Leider muss ich aber sagen, dass das Buch nicht sein volles Potenzial entfaltet hat. Bei der Beschreibung habe ich eher einen spannenden Psychothriller erwartet, aber teilweise fand ich das Buch regelrecht langweilig. Gerade zu Anfang geschieht nur wenig. Klar, der Einstieg in eine Geschichte geht fast immer etwas ruhiger zu, aber diese „ruhigen“ Phasen waren meiner Meinung nach zu lang. Mir fehlte an vielen Stellen einfach die Spannung, was bei der vielversprechenden Inhaltsangabe schon etwas enttäuschend war.
Die „Auflösung“ des ganzen fiel dann auch etwas mager aus. In gewisser Weise war zwar alles nachvollziehbar, aber irgendwie unspektakulär - und das nicht auf die Weise, bei der man sich denkt:„Wow! Das ist total logisch! Ein wahres Meisterwerk!“ Wie bereits gesagt, habe ich einfach mehr erwartet.
Außerdem war die Erzählweise aus zwei Sichten etwas verwirrend, besonders zu Beginn, da die Erlebnisse von Emma („damals“) und Jane („heute“) deutliche Parallelen aufweisen.
Trotz all der Kritik hat das Buch aber auch ganz klar seine guten Momente. So fand ich zum Beispiel die Idee von Perfektion, die die Architektur von Edward Monkford verfolgt, sehr faszinierend und Edward selbst war mit seiner Undurchdringlichkeit und seiner mysteriösen Persönlichkeit eine sehr außergewöhnliche Figur.
Teilweise war das Buch auch total spannend, gerade beim Showdown habe ich richtig mitgefiebert, auch wenn ich, wie bereits erwähnt, vom Ende ein wenig enttäuscht war.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Buch zwar durchaus gut war, aber um einiges besser hätte sein können. Somit konnte es mich nur bedingt überzeugen.

Fazit:
Hinter „The Girl before“ steckt eine wirklich gute Grundidee, an deren Umsetzung es leider gehapert hat. Grundsätzlich war das Buch zwar gut, aber nicht so spektakulär und mitreißend, wie ich zu Beginn erwartet habe. Es gibt zwar deutlich schlechtere Bücher - aber eben leider auch bessere.

Vielen Dank an den Penguin-Verlag und die Verlagsgruppe Randomhouse für das Rezensionsexemplar!

Freitag, 12. Mai 2017

[Rezension] Gott, du kannst ein Arsch sein - Stefanies letzte 296 Tage


Autor: Frank Pape
Verlag: Heyne
Seiten: 144
ISBN 978-3-453-60398-1
Preis: 8,99€ (Taschenbuch)

Inhalt:
Stefanie ist gerade 15 geworden, als sie erfährt, dass sie Krebs hat und in sechs bis zwölf Monaten sterben wird. Von nun an rechnet sie ihre Zeit runter, ohne das genaue Enddatum zu kennen. In ihrem Tagebuch beschreibt sie, was in ihrem Leben jetzt wirklich zählt, welche Träume sie noch hat und wie sie sich von ihren Lieben verabschiedet. Unter den 10 Dingen, die sie noch machen will, steht an erster Stelle ein Ausritt mit ihrer geliebten Stute Luna. Die letzten Wochen ihres kurzen Lebens verbringt sie auf dem Reiterhof. Eine hochemotionale Reise durch 296 Tage voller Liebe, Enttäuschung, Hoffnung, Wut und Rebellion – und ein berührender Einblick in das Sterben.

Meine Meinung:
Dieses Buch wird eingeleitet mit der schockierenden Nachricht, dass bei der jungen Stefanie Verdacht auf Krebs besteht. Dadurch fühlt man sich ihr von Anfang an sehr nah. Ihre Gedanken und Gefühle werden stets  authentisch beschrieben und da der größte Teil des Buches aus einer Art Tagebuch von Stefanie besteht, kann man sich sehr gut in sie hineinversetzen.
Im Laufe der Lektüre wird man als Leser immer wieder mit dem Thema Tod und was danach kommt konfrontiert und dadurch selbst zum Nachdenken angeregt.
Etwa in der Mitte des Buches befindet sich eine Art kleine Bildergalerie, in der man unter anderem Fotos von Stefanies heiß geliebten Pferden, aber auch von Orten, die sie nie besuchen konnte und die der Autor Frank Pape an ihrer Stelle gemeinsam mit ihrem Kuscheltier besucht hat, vorfindet. Außerdem wurden Fotografien ihrer Abschiedsbriefe an Eltern, Schwester, Freunde etc. abgedruckt.
Besonders das Ende hat mich sehr bewegt und auch die Nachwörter von Frank Pape und Stefanies Freund Justus haben mir die eine oder andere Träne entlockt.
Dieses Buch ist natürlich nicht mit irgendwelchen Spannungsromanen zu vergleichen und dementsprechend Geschmackssache, aber mir hat es gefallen!

Fazit:
„Gott, du kannst ein Arsch sein“ ist ein berührender Bericht über ein eigentlich ganz normales Mädchen, der aufwühlt, zum Nachdenken anregt und das einen das Leben wertzuschätzen lehrt. Ich persönlich halte das Buch für wirklich lesenswert!

Vielen Dank an den Heyne-Verlag und die Verlagsgruppe Randomhouse für das Rezensionsexemplar!

[Rezension] Die Schöne und das Biest (Hörbuch)




Gelesen von: Gabrielle Pietermann
Verlag: der Hörverlag
Format: Hörbuch-CD (2 CDs)
Laufzeit: ca. 1h 41min
ISBN 978-3-8445-2501-4
Preis: 8,99€



Inhalt:
Eine Fee hat den hartherzigen Prinzen Adam zur Strafe in ein Biest verwandelt und mit ihm alle Schlossbewohner in lebende Haushaltsgegenstände. Dieser Bann kann nur durch die Liebe eines Mädchens gebrochen werden. Als sich die schöne und kluge Belle eines Tages in sein Schloss verirrt, denkt das uneinsichtige Biest jedoch überhaupt nicht daran, sich liebenswert zu verhalten. Kann es dennoch rechtzeitig Belles Liebe gewinnen, bevor das letzte Blatt der magischen Rose fällt und die Schlossbewohner für immer verwandelt bleiben?


Meine Meinung:
„Die Schöne und das Biest“ war schon immer eines meiner liebsten Disney-Märchen und nach dem tollen neuen Kinofilm mit Emma Watson wollte ich unbedingt auch das Hörbuch haben!
Schon die äußere Gestaltung hat mich sehr angesprochen und das Cover bzw. die CD-Hülle ist mit den niedlichen Illustrationen, die an den Zeichentrickfilm angelehnt sind, sehr hübsch anzusehen.
Zur Story an sich muss ich ja eigentlich nicht viel sagen, da fast jeder sie kennt. Ich kann nur noch mal wiederholen, dass es wirklich eine traumhaft schöne Geschichte mit einer tollen Botschaft ist, die Kinder und Erwachsene noch immer gleichermaßen verzaubert.
Das ganze wird vorgelesen von Gabrielle Pietermann, die in der Neuverfilmung Emma Watson synchronisiert hat und die hier jeder  Figur einen eigenen Charakter verliehen und  Belle, Gaston, Tassilo, Herr von Unruh, natürlich das Biest und all die anderen großartig interpretiert hat.
Noch begeisterter wäre ich gewesen, wenn auf den CDs auch die Disney-Songs gewesen wären, aber es ist eben nur ein Hörbuch und deswegen auch nicht mit dem Film bzw. den Filmen übereinstimmend.
Dennoch bin ich wirklich sehr zufrieden und kann das Hörbuch auf jeden Fall weiterempfehlen!

Fazit:
Eine unglaublich talentierte Sprecherin und die zauberhafte Handlung machen diese Geschichte, die so alt ist wie die Zeit selbst, zu einem großartigen Hörerlebnis für Leute jeden Alters!

Vielen Dank an die Verlagsgruppe Randomhouse und Randomhouse Audio für das Rezensionsexemplar!

Sonntag, 7. Mai 2017

[Rezension] Draw my life - Der YouTube-Hit




Autorin: Katie Gordon (aus dem Englischen von Elisabeth Schmalen)
Verlag: Heyne
Seiten:
ISBN 978-3-453-60424
Preis: 9,99€ (Taschenbuch)

Inhalt:
Ariane Grande hat es gemacht, PewDiePie hat es gemacht, Emma Watson hat es gemacht: Das eigene Leben in einfachen Strichzeichnungen skizzieren - mit allen bedeutsamen, richtungsweisenden, lustigen, traurigen, peinlichen und auch komischen Momenten. Endlich können jetzt nicht nur Youtuber, Schauspieler und andere Berühmtheiten, sondern jeder sein Leben als Draw My Life aufmalen. Denn jetzt gibt’s den Hit aus dem Internet auch zum Selbermachen: Alles, was man dazu braucht: einen Bleistift, ein bisschen Zeit und Lust an der Erinnerung. So entsteht Strich für Strich ein wunderbares Lebensbild. Keine zeichnerischen Vorkenntnisse erforderlich!

Meine Meinung:
„Draw my life“ ist eine Art modernes Tagebuch, bei dem man die Beiträge nicht in dem Sinne  selbst verfasst, sondern bei dem teilweise richtige Aufgaben gestellt werden. Größtenteils fand ich diese richtig witzig und auch sehr kreativ. Die Idee, dass  nach der Bearbeitung der Aufgaben so etwas wie ein humorvoller Lebenslauf entsteht, gefällt mir wirklich gut und auch wenn ich in meiner Ausgabe noch nicht so viele Seiten bearbeitet habe, kann ich mir gut vorstellen, dass ich mir das Buch auch in Zukunft noch gerne anschauen werde.
Allerdings finde ich manche Aufgaben etwas blöd gewählt, da zum Beispiel nicht jeder davon ausgehen kann, in seinem Leben einem Star zu begegnen (dementsprechend kann auch nicht jeder davon berichten). Auch die Aufforderung, ein Bild für jemanden zu malen, bei dem du dich noch entschuldigen musst und die Seite dann herauszureißen, ist irgendwie unglücklich platziert, da, wenn eine Seite herausgerissen wird, automatisch die bedruckte Rückseite auch daran glauben muss. Im oben genannten Fall hätte man als simple Lösung also einfach die Rückseite nicht bedrucken können.
Insgesamt halte ich das Buch aber für witzig und nett zu haben, allerdings ist es auch kein Muss. Jeder sollte für sich selbst entscheiden, ob er so etwas wirklich braucht oder ob es nicht mehr als eine nette, aber eigentlich unnötige Spielerei ist. Mir persönlich gefällt es ganz gut, aber es ist wohl eher Geschmackssache.

Fazit:
Hinter diesem Buch steckt eine amüsante Grundidee und es macht Spaß, die Seiten zu bearbeiten, aber ob es jetzt wirklich ein Must-have ist, darüber lässt sich streiten. Für Leute, die gerne zeichnen und Spaß an solchen Aufgaben haben, ist „Draw my life“ jedoch definitiv empfehlenswert.

Vielen Dank an den Heyne-Verlag und die Verlagsgruppe Randomhouse für das Rezensionsexemplar!

Sonntag, 30. April 2017

Lesemonat April 2017

Hallo ihr Lieben!
Hier kommt mein Beitrag zu meinem Lesemonat April. :)
Es sind ganze 23 Bücher geworden, da ich aufgrund der Osterferien ziemlich viel Zeit zum Lesen hatte…
Hier eine Liste:

-Selection - Die Elite (reread)
-Selection - Der Erwählte (reread)
-Selection - Die Kronprinzessin (reread)
-Selection - Die Krone (reread)
-Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen
-Mind Games
-City of Bones (reread)
-Flora & Ulysses
-Clockwork Princess
-Die Auserwählten im Labyrinth
-Gott, du kannst ein Arsch sein - Stefanies letzte 296 Tage
-Gated - Sie sind überall
-Der erste Tod der Cass McBride
-Eine dunkle & grimmige Geschichte
-All die verdammt perfekten Tage
-City of Ashes (reread)
-Begin Again (reread)
-Trust Again (reread)
-Sherlock - Ein Fall von Pink (Manga)
-City of Glass (reread)
-The Girl before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot
-Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt - Der Roman zum Film
-Das Juwel - Die Gabe (reread)

Das wären insgesamt 9.130 Seiten, das macht ca. 304 pro Tag.
Zu meinen Highlights gehören ganz klar der Manga zu „Sherlock - Ein Fall von Pink“ und „Eine dunkle & grimmige Geschichte“. Letzteres ist für ein Kinderbuch echt…wow.
Mit den Neuzugängen bin ich vielleicht auch ein klitzekleines Bisschen eskaliert… Zu meiner Verteidigung muss ich aber sagen, dass  von den 11 Büchern die meisten Rezensionsexemplare oder Geschenke sind und nur 4 selbstgekauft!
Hier alle einmal aufgelistet:

-Die Insel der besonderen Kinder
-Draw my life - Der Youtube-Hit
-Die Schöne und das Biest (Hörbuch)
-Gott, du kannst ein Arsch sein - Stefanies letzte 296 Tage
-Begin Again
-Trust Again
-The Girl before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot
-Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt - der Roman zum Film
-Die Buchspringer
-Cavaliersreise
-Auf immer gejagt

Wie man sieht, war der Monat für mich sehr bücherreich :D Ich versuche mal, mich im Mai eeetwas zurückzuhalten (okay, das sage ich immer)…

Man liest sich!

Isabell